Berichte

 

Open Air mit "Petronius" beim Waldfest des MGV


Bereits 18 Jahre ist es her, als der MGV Kirchhundem sein Meilerfest an der Kreuzbergkapelle feierte. Was  1992 über 10 Tage so prima funktionierte kann man in 2010 zumindest für zwei Tage wiederholen, dachten wir uns. Und so war die Idee geboren, mit dem jährlichen Waldfest in diesem Jahr an die Kreuzbergkapelle zu ziehen.
Am 21. und 22. August war es dann soweit. Mit einem Dämmerschoppen starteten wir gemütlich in einen schönen Sommerabend. Um der alten Zeit gerecht zu werden, sollte aber auch etwas Besonderes dabei sein. Mit "Musik ohne Konservierungsstoffe", gespielt von der heimischen Band PETRONIUS, hatten wir dann tatsächlich etwas Besonderes gefunden. Rock-Cover aus der guten alten Zeit stand auf der PEKA - Bühne auf dem Programm. Im breit gefacherten Repertoire von PETRONIUS war für alle etwas dabei.
Sogar die "Älteren", die sich bei solchen Gelegenheiten gerne über die Musik, über die Lautstärke, oder am besten gleich über beides beschweren, hatten nichts auszusetzen. Und so hatten Alt und Jung gleichermaßen ihren Spaß. Die Krönung des Abends war zu vorgerückter Stunde der Auftritt der beiden Schotten.
Zwei Bandmitglieder spielten im Kilt (wir haben nicht nachgeprüft, was darunter war) auf Trommel und Dudelsack. "Highland Cathedral" an der Kreuzbergkapelle - kein Dramaturg hätte das besser hinbekommen!
Nachdem in den frühen Sonntagsstunden die letzten nach Hause gegangen waren, ging es ab 11Uhr mit einem kleinen Frühschoppen weiter, der musikalisch von DJ Hartmut Bassenhoff begleitet wurde. Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen der Kinder. Zunächst hatte unser Kinderchor seinen Auftritt. Erstmals konnten die "Nice Voices" dabei ihre neuen Chor- T-Shirts
tragen, deren Beschaffung uns die Firma Hydrophon aus Welschen-Ennest ermöglicht hatte. Um die Kaffeezeit herum stellte sich dann doch noch "MGV-Wetter" ein, was bedeutet, es fing an zu regnen. Somit wurde dann aus den von Verena von Schledorn und Karin Döring vorbereiteten Spielen für die Kinder nicht mehr viel. Schade, denn der Erlös daraus war für den Spielplatz
auf dem Alten Feld vorgesehen. Wer dieses Projekt unterstützen will, kann sich an Verena von Schledorn wenden. Trotz etwas Regen zum Schluss, ging ein insgesamt schönes Waldfest zu Ende. Wem es auf dem Fest schon gut bei uns gefallen hat, dem gefällt es vielleicht auch in unserem Verein. Immer dienstags wird im Pfarrzentrum fleißig geprobt.
Nachmittags ist unser Kinderchor dort anzutreffen. Unter der Leitung von Kirsten Plassmann proben von 16.30 Uhr bis 17.15 Uhr die Kinder bis einschließlich zweitem Schuljahr. Ab 17.15 Uhr bis 18.00 Uhr proben die Kinder und Jugendlichen ab dem dritten Schuljahr. Der Männerchor ist dann ab 18.45 Uhr bis 20.15 Uhr an der Reihe. Unter der Leitung von Alexander Weber widmen wir uns nicht nur klassischer Chorliteratur, sondern auch verstärkt populären Stücken. Hiervon konnte man sich in diesem Jahr
bei unserem Konzert "Chor meets Klassik" sowie während des Schützenfestes überzeugen. Somit sind vor allem junge und jung gebliebene Männer eingeladen, doch mal bei einer Probe hereinzuschnuppern.
Man muss dort nicht vorsingen, braucht keine Notenkenntnisse und weh tut singen auch nicht! Kurz: Singen kann jeder!
Den Kinderchor "Nice Voices", den Männerchor sowie heimische Instrumentalisten kann man übrigens beim weihnachtlichen Kirchenkonzert am Sonntag, 16. Januar 2011 ab 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Peter und Paul erleben. Es wäre schön, wenn sie sich diesen Termin für uns freihalten können.
Ob beim Konzert oder am besten direkt bei einer Probe: Wir freuen uns schon jetzt, Sie bei uns begrüßen zu können! Bis dahin wünschen die Sängerinnen und Sänger des Kinderchores "Nice Voices" und die Sänger des Kirchhundemer Männerchores allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2011!

 

Michael Bette

[Quelle: Schwatt op Witt]

 

 

MGV Kirchhundem - Meisterchor 2007

 

Zum zweiten Mal nach 1991 hat der MGV Kirchhundem in diesem Jahr den Titel „Meisterchor im Chorverband

NRW“ ersungen. Begonnen hat das Ganze im Jahre 2004 mit der Teilnahme am Leistungssingen der Kategorie C (Stufe 1) in Viersen.

Dort mussten drei Stücke vorgetragen werden. Zum einen ein Wahlchorwerk und ein

durchkomponiertes Volkslied, welche der Chor selbst wählen konnte und zum anderen ein vorgegebenes,

strophisches Volkslied. Mindestens ein Lied musste mit „sehr gut“ (21-25 Punkte) und die weiteren Lieder mit

mindestens „gut“ (15-20,99 Punkte) bewertet werden.

Unser Chor überließ dort nichts dem Zufall und qualifizierte sich mit dreimal „sehr gut“ für das Leistungssingen

der Kategorie B (Stufe 2). Verbunden damit war auch der Titel „Leistungschor im Chorverband NRW“.

 

<Auszug aus dem Jahresbericht 2004:>

Der Weg in Richtung Meisterchor begann mit dem Delegiertentag am 16.04.2004. Paul-Josef Behle, Wolfgang

Grotmann und Michael Bette waren nach Viersen gefahren, um die Umgebung für das Leistungssingen der 1. Stufe zu erkunden.

Die Festhalle in Viersen war jedoch belegt und somit eine Besichtigung nicht möglich. Einziger Programmpunkt

des Ausfluges war somit das spärliche Buffet. Am 09. Mai 2004 hatten wir dann mehr Glück. Die Festhalle in Viersen war geöffnet.

So konnten wir mit

 

21,25 Pkt. für ‚Unser tägliches Brot‘

21,75 Pkt. für ‚Mein Mädel hat einen Rosenmund‘ und

 

21,50 Pkt. für ‚Treue Liebe‘

getreu dem Slogan „3 x 1 = MEINS“ souverän den Titel „Leistungschor der Stufe 1“ ersingen. Unser Chorleiter Alexander

Weber bewies somit nach dem Zuccalmaglio-Erfolg in 2002 zum zweiten Mal das richtige Händchen für einen solchen Wettbewerb.

Den letzten Kick gab uns aber während der Anreise Josef Kramer. Er lief die ganze Zeit mit einer ominösen

Tasche durch den Bus und erzählte jedem der es wissen wollte, und auch jedem der es nicht wissen wollte,

das er den Inhalt der Tasche nur bei Erfolg preisgeben würde. Auf der Rückfahrt kamen dann Mariacron,

Sherry und Wein zum Vorschein. Als wir gegen 22.00 Uhr wieder Kirchhundem erreichten, erwartete

uns ein triumphaler Empfang vor unserem Vereinslokal. Einige Sängerfrauen hatten den Eingang mit

Büschen und einem Transparent „Herzlichen Glückwunsch“ geschmückt.

Dietmar Meeser war in seiner Eigenschaft als stellvertretender Landrat erschienen und überreichte unserem

Vorsitzenden ein Buch über den Kreis Olpe. Tinny Droste hatte zur Feier des Tages das Vereinslokal beflaggt.

In der darauf folgenden Probe am 11.05.2004 lobte Chorleiter Alexander Weber unsere Leistung, belohnte

uns allerdings nur mit einer Kiste Bier.

 

<Ende des Auszuges! >

 

Diesen Titel hatten wir nun für drei Jahre sicher. Das bedeutete aber auch, dass wir uns innerhalb dieser

Zeit der nächsten Aufgabe widmen mussten, nämlich der Teilnahme am Leistungssingen der Kategorie B

(Stufe 2). Drei Jahre waren uns zu lang und so stellten wir uns bereits 2005 den Wertungsrichtern erneut.

Auf der Zeche Zollverein in Essen mussten diesmal vier Stücke vorgetragen werden, welche deutlich

schwieriger waren als noch beim Leistungssingen im Jahr zuvor. Das Wahlchorwerk und ein durchkomponiertes

Volkslied konnten wieder frei gewählt werden, dass Wahlpflichtchorwerk und das strophische Volkslied

wurden vorgegeben. Die geforderte Mindestbewertung von einmal „sehr gut“ in einem der Chorwerke und dreimal „gut“ haben wir dann mit dreimal „sehr gut“ und einmal „gut“ wiederum übertroffen.

Der Lohn war die Qualifikation für das Leistungssingen der Kategorie A (3. Stufe) sowie der Titel „Konzertchor

im Chorverband NRW“.

 

<Auszug aus dem Jahresbericht 2005:>

Drei mal Eins und einmal Zwei = Qualifikation für Stufe Drei!

Mit diesem tollen Ergebnis meisterten wir am 30. Oktober 2005 das Leistungssingen der 2. Stufe auf der Zeche Zollverein in Essen.

22,66 Pkt. im Wahlchorwerk „Blauer Mond“,

22,00 Pkt. im Volkslied „Untreue“,

21,66 Pkt. im durchkomponierten

Volkslied „Wenn alle Brünnlein fließen“und

 

20,00 Pkt. im Wahlpflichtchorwerk „Wasserfahrt“

gestand uns die Jury zu. Somit hatten wir nebenbei auch noch die höchste Tageswertung im Wahlchorwerk erreicht und die seit dem Frühjahr andauernde, intensive Vorbereitung unter unserem Chorleiter Alexander Weber mit Erfolg gekrönt. In den nächsten drei Jahren können wir uns nun „Konzertchor im Sängerbund NRW“ nennen.

Das musste natürlich gefeiert werden. Sänger, Chorleiter und die mitgereisten Fans kehrten folglich am

späten Abend noch bei Dorle im Vereinslokal ein. Sicher möchte er es hier nicht unbedingt hören, aber im Zusammenhang mit unserer Feier bei Dorle ist einmal besonders Georg Kaiser zu nennen. Der zahlte dort nämlich die Vereinszeche, was wahrlich nicht selbstverständlich ist. Obwohl! – daran gewöhnen könnten

wir uns schon!

 

<Ende des Auszuges!> 

 

Drei Jahre hatten wir nun wieder Zeit, um die Arbeit mit dem Titel“ Meisterchor“ zu krönen. Am 02. Juni 2007 war es dann soweit. Vier Stücke, Wahlchorwerk und durchkomponiertes Volkslied konnten wieder frei gewählt werden, Wahlpflichtchorwerk und strophisches Volkslied wurden vorgegeben, waren in der Stadthalle Langenfeld vorzutragen. Mindestens zweimal „sehr gut“, einmal in einem Chorwerk und einmal in einem Volkslied sowie zweimal „gut“ mussten erreicht werden. Mit viermal „sehr gut“ machten wir den Sack zu.

 

<Auszug aus dem Jahresbericht 2007:>

02.06.07 ein Samstag. Endlich ist es soweit. Nach vielen Chorstunden und ca. 4 Jahren harter Arbeit, war

es nun an der Zeit die Ernte einzubringen. Wir fuhren morgens gegen 8.00 Uhr, mit 37 Sängern und einigen Schlachtenbummlern (Klaus Mausen und Gerhard Gipperich konnten aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen) zum „Bundesleistungssingen 2007 der Kategorie A im Sängerbund NRW e.V.“ nach Langenfeld.

Wir haben folgende Werke zur Aufführung gebracht:

Aufgabe A – Wahlchorwerk : „Schilflieder“ von Heinrich Sutermeister

Aufgabe B – Volkslied einfach: „Das Ringlein“ von Wilhelm Nagel

Aufgabe C – Volkslied durchkomponiert: „O du schöner Rosengarten“ von Kurt Lißmann

Aufgabe D – Wahlpflichtchorwerk: „Im Wald“ von Halfdan Kjerulf

Nach einer kurzen Probe gegen 11.00 Uhr in der Musikschule war dann endlich der heiß ersehnte Auftritt gegen

12.45 Uhr in der voll besetzten Stadthalle vor ca. 600 Zuschauern und einer von Prof. Michael Schmoll

geleiteten Jury. Die Jury setzte sich zusammen aus:

Prof. Michael Schmoll, Volker Buchloh, Hermannjosef Rosen, Günter Berger und Frau Rübben-Laux. Diese

Juroren gelten als das Beste was der Chorverband NRW zur Zeit zu bieten hat. Wir waren nach dem Abtritt von der Bühne immer noch nervös. Hatten wir nun den Titel „Meisterchor“ oder nicht. Der Chorleiter Alexander Weber und der 1. Vorsitzende Michael Bette waren die Ruhe selbst. Wussten die etwa schon etwas? In der Jury-

Pause, gegen 15.00 Uhr, dann die Gewissheit, wir hatten bestanden.Das genaue Ergebnis wurde aber erst um 21.30 Uhr mitgeteilt. Schnell hängten die mitgereisten Schlachtenbummler ein Plakat mit dem Aufdruck „Meisterchor – Kirchhundem“ dem 1. Vorsitzenden um den Hals. Da wir nun bis Abends warten mussten, haben wir dann etwas die Langenfelder Wirtschaft angekurbelt. Wir waren dann um 21.30 Uhr in der überfüllten Halle, um uns die Punktvergabe anzuhören.

Der Punktestand:

Lied A: „Schilflieder“ 23.0 = sehr gut

Lied B: „Das Ringlein“ 21,6 = sehr gut

Lied C: „O du schöner Rosengarten“ 22,6 = sehr gut

Lied D: „Im Wald“ 22,2 = sehr gut

Gesamtpunktzahl: 89,4 von möglichen 100,0 Punkten

Dies war die 9.beste Punktzahl des Tages von 31 Chören. Mit einem so guten Ergebnis hatte niemand gerechnet,

auch unser Chorleiter nicht. Die Nachbarvereine aus Brachthausen (82,4 Punkte) und Hofolpe (88,4 Punkte) errangen am gleichen Tag auch den ersehnten Titel. Gegen 22.00 Uhr ging es Richtung Heimat. Nach einer 4maligen Rundfahrt im Kreisverkehr Griesemert trafen wir gegen 0.00 Uhr am festlich geschmückten Kirchparkplatz an. Nach einer kurzen, aber heftigen, Begrüßung durch die Daheimgebliebenen ging es dann gegen 1.30 Uhr nach Hause.

Am Sonntag den 03.06.07, 11.00 Uhr, trafen sich alle Sänger im Vereinslokal „Dorle“ zu einem zünftigen

Frühschoppen. Pastor Georg Wagener und Bürgermeister Michael Grobbel ließen es sich nicht nehmen die Glückwünsche persönlich zu überbringen. Dieter Friedrichs überreichte im Namen der „Neujahrssänger der Flaper Straße“ einen symbolischen Scheck. Alle Anwesenden waren von dieser Geste fast zu Freudentränen gerührt. Nochmals ein herzliches Dankeschön. In den nächsten Tagen trafen viele Glückwünsche und einige große und auch kleine Spenden bei dem Vorsitzenden ein. Dies zeigt uns auch, dass der MGV Kirchhundem im Ort immer noch einen guten Stellenwert hat. Von unserem Auftritt in Langenfeld sind CD und DVD hergestellt worden.  Einige sind noch bei dem Vorsitzenden käuflich zu erwerben.

 

<Ende des Auszugs! >

 

 

Fünf Jahre lang dürfen wir uns nun „Meisterchor im Chorverband NRW“ nennen. In dieser Zeit muss das Leistungssingen der Kategorie A, das „Meisterchorsingen“, wiederholt werden. Ansonsten verfällt der Titel und man muss wieder mit dem Leistungssingen der Kategorie C vorne anfangen. Mit den Vorbereitungen für weitere Erfolge haben wir bereits wenige Wochen nach dem Meisterchorsingen begonnen. Mit einer Briefaktion warben wir um aktive Vereinsmitglieder und konnten im August dieses Jahres vier neue Sänger in unserem Chor begrüßen. Alle vier verfehlen das Rentenalter derzeit noch um rund 30 Jahre und fühlen sich nach eigenen Aussagen bei uns sehr wohl. Das Alter unserer Sänger, der Jüngste ist 24, der Älteste 79 Jahre alt, zeigt, dass dem MGV jede Altersgruppe etwas abgewinnen kann. Um diese Tatsache gerade auch für jüngere Leute musikalisch zu unterstreichen, wollen wir unser Repertoire im nächsten Jahr um weitere populäre und moderne Stücke ergänzen.

Derzeit bereiten wir uns aber zunächst auf unser nachweihnachtliches Konzert am 13. Januar in der Pfarrkirche vor. Mitgestaltet wird dieses Konzert vom Collegium musicum und der Organistin Bianca Behle. Ebenfalls konnten wir den Frauenchor Neger für das Konzert gewinnen. Dieser Chor steht ebenfalls unter der Leitung unseres Chorleiters Alexander Weber und konnte ebenso wie wir in diesem Jahr den Titel „Meisterchor“ erringen. Neben Solostücken von Orchester, Organistin sowie den Chören, werden alle gemeinsam die „Messe breve No. 7“ von Charles Gounod zu Gehör bringen – ein musikalischer Leckerbissen, nicht nur für Kenner. Hierzu laden wir Sie schon jetzt herzlich ein.

Das Jahr 2008 steht auch beim MGV zunächst ganz im Zeichen des 100. Geburtstages des Schützenvereins.

Ob beim Jubiläumskonzert am 05.April oder beim Schützenfest im August – für Beides haben wir uns einiges

vorgenommen.

Für den Herbst planen wir dann einen mehrtägigen Ausflug. Alle Männer, die Lust auf unseren Verein bekommen haben, laden wir herzlich ein, doch einmal unverbindlich eine unserer Proben zu besuchen.

Diese finden immer dienstags von 18.45 – 20.15 Uhr im Pfarrzentrum statt. Man muss nicht vorsingen, man braucht keine Notenkenntnisse und weh tut Singen auch nicht. Kurz: Singen kann jeder!

Ob beim Konzert oder am besten direkt bei einer Probe: Wir freuen uns schon jetzt, Sie bei uns begrüßen zu

können!

 

Die Sänger des Kirchhundemer

Männerchores wünschen allen Leserinnen

und Lesern ein frohes Weihnachtsfest

und ein gutes neues Jahr

2008!

Michael Bette, 1. Vorsitzender

 

[Quelle: Schwatt op Witt 2007]

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